DENKARIUM

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schwach
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ernsthaft erwachsen sein

Irgendwie scheinen so viele Leute zu wissen, wo sie hin wollen. Was sie im Leben mal erreichen wollen, welche Ziele sie haben und was ihnen wichtig ist. Irgendwie wirken so viele Leute um mich herum so... so... erwachsen.

Manchmal komm ich mir dann immer noch wie so ein kleines Kind vor. Klar, ich studier jetzt - aber so innen drin fühl ich mich noch viel zu jung dafür, so selbstständig zu sein. Mich nicht von anderen abhängig zu machen, nicht einfach mitzumachen, sondern eigene Ziele zu verfolgen, wo man mir noch nicht mal sagt, dass es welche auszusuchen gibt. Komischerweise gehts ja alles trotzdem, nur irgendwie...

Ich weiß so viel zu wenig, ich kann nicht mit Professoren am selben Tisch über irgendein ernsthaftes Thema reden, seis politisch oder was weiß ich. Über Arbeitsplätze oder Berufsaussichten, Wirtschaftsthemen und Existenzgründung, über die Wettervorhersagen oder Hochschulpolitik. Davon hab ich doch keine Ahnung, damit kenn ich mich echt nicht aus.
Wirken die anderen alle nur so? Reden die nur so altklug daher, wiederholen, was sie schon mal gehört haben? Würd ich gern glauben...aber ich glaub, es ist nicht so.
Dann steh ich immer daneben und hör einfach nur zu. So wie es kleine Kinder machen, wenn die Eltern Besuch haben und beim Kaffee diskutieren. Versteh manchmal nicht alles und hör einfach nur zu. Und denk mir: so würd ich auch gern sein...

Aber jetzt bin ich einfach noch kindisch und kümmer mich nicht so großartig um den Ernst des Lebens, leb halt immer den nächsten Tag. Lachen und mich an kleinen Dingen freuen, das kann ich wenigstens, und das ist doch auch schon was. Oder?

nur was für "ganz christliche"?

ich hab über was nachgedacht...

Wann "bringt" einem ein Gottesdienst was?
  • Wenn die Predigt "gut" ist? was mit meinem Leben zu tun hat, und ich davon was mitnehmen und umsetzen kann?
  • Wenn man nette Bekannte trifft?
  • Wenn man total christlich ist und die Eucharistie irgendwie unerklärlicherweise zum Leben braucht?
  • Weil man die Bibel vorgelesen kriegt?
  • kurz: Ist in den Gottesdienst zu gehen nur was für "ganz christliche"?
    Das hab ich komischerweise immer gedacht...ist wohl falsch...ganz neue Erkenntnis...
btw: Kann es auch sinnlos gewesen sein, in nen Gottesdienst gegangen zu sein?
  • Wenn die Punkte oben alle nicht zutreffen?
  • Wenn man geistig völlig abwesend war?

Und die große Frage, die mich immer noch beschäftigt:
Was kann man überhaupt an nem Gottesdienst finden, wenn man Jesus nicht persönlich kennt??
  • Warum also gehen die ganz normalen nicht soo total christlichen Leute in die Kirche?
So an Weihnachten, Ostern ist klar, aber warum manchmal nur so an nem normalen Sonntag? Weil man halt die Kirche schon irgendwie gut findet, so mit Nächstenliebe und was weiß ich, und sich irgendwie verpflichtet fühlt, das zu unterstützen??

Über Antworten von "so ganz normalen Leuten" wär ich durchaus dankbar...

acculturation

So langsam hab ich fast das Gefühl, ich lerne schon jetzt vor Beginn des Studiums nur noch.
Nicht grad unbedingt studienrelevante Sachen, aber trotzdem. Von den ganzen Abkürzungen, Namen, Institutionen, Internet- und realen Adressen angefangen bis hin zu U-Bahn-Tarifen, Wegen und Sehenswürdigkeiten - ich hätt nicht gedacht, dass das so viel Zeit in Anspruch nimmt.

Und jetzt merk ich auch noch, wie wenig ich mit meinen bisherigen Interessen dazupasse.
Ich hab mich nie mit dem ganzen Technikzeug beschäftigt (z.B. was man bei nem Laptopkauf beachten sollte), absolut selten bis nie Computerzeitschriften gelesen, und was weiß ich nicht noch alles... und dabei dachte ich doch immer, ich kenn mich relativ gut aus... es kommt halt wie immer drauf an, mit wem man sich vergleicht.

Hmm. Ich bin grad nur noch am Recherchieren: was ist denn schon wieder der/die/das irc-channel, (was macht man überhaupt damit? ist das ein programm oder wie jetzt?) und wieso hab ich noch nie was von newsgroups gehört, wo das doch anscheinend jeder kennt? (btw, nein, man braucht mir das nicht mehr erklären, mittlerweile hab ich dank google und wikipedia doch zumindest ein bissle Ahnung davon).

Und heute ist mir dann noch aufgefallen, dass ich als Windows-Benutzer plötzlich nicht mehr zu der großen Masse gehöre, sondern das eher exotisch ist. Und dass es nicht unbedingt schaden würde, von Linux nicht nur "schon irgendwann irgendwo mal gehört" zu haben...

Aber hey, wenigstens kenn ich Email schon paar Jahre lang ;)

Ja, ich weiß, das gehört alles theoretisch nicht direkt zu nem Informatik-Studium. Ich muss auch keinen Computer einrichten können, eigentlich. Aber wie bitte soll ich in der Umwelt sonst klarkommen, ohne mich noch mehr als sowieso schon als Außenseiterin zu fühlen?
So wie ich jetzt muss sich meine Mutter manchmal vorkommen, wenn sie ihren Kindern zuhört, wie sie sich über ICQ und Skype, Webcam und Bloggen, QIP und Firefox und WLAN, schuelerVZ und RSS unterhalten. Da kommt die nämlich auch schon manchmal nicht mehr mit.

Also, soo einfach wird es nicht. Ich muss da halt noch einiges nachholen, was für manch andere schon lange selbstverständlich ist...und ich werde anders werden.
Definitiv. Mit was man sich beschäftigt, das prägt einen auch. Fragt sich, ob ich das wirklich will...eigentlich hab ich keine Wahl...

nachwirkungen

Wenn ich irgendwo bei einem "Event" bin (Festival/Forum/Freizeit/Jugendtag/was auch immer), dann dauert es meistens immer noch ziemlich lange, dass ich immer wieder an bestimmte Dinge erinnert werde. Ich mein damit die Sachen, die Gott mir sagen wollte. Vieles davon find ich erst später raus, hinterher, beim nochmal-drüber-Nachdenken oder was-drüber-Lesen.

Manches kann ich erst hinterher überhaupt ausdrücken, manches nie so richtig, das meiste sowieso nur aufschreiben (glaube ich...vllt liegt das auch daran, dass ich nie so gern über Beziehungen rede, auch nicht über die zwischen Gott und mir).

Manches allerdings weiß ich auch sofort.
Zum Beispiel, dass mir aufm Jump "all i crave is you" oft zu krass war, zu radikal, um es mitsingen zu können. Manchmal ging es, als Wunsch. Wenn ich auch teilweise aufpassen musste, es an die richtige Adresse zu singen...ich glaub das geht einigen manchmal so ;)

Assisi...davon hab ich vor paar Tagen Fotos bekommen. Und wusste nach über drei Monaten immer noch nicht, was davon jetzt wichtig geworden ist für mich. Ich glaub, es war vieles. Kleinigkeiten, die ab und zu wieder hochkommen, aber nicht immer präsent sind. Unter anderem das katholisch-sein.

Ich will endlich umziehen...

Ich will auch endlich umziehen...wieso dauert es noch so lang bis zum 25. September?

Ist grad so langweilig hier zuhause (das musste ja mal kommen, nach mindestens zwei Monaten Ferien), ich chill mich nur noch zu Tode. So lustlos war ich schon lange nicht mehr. Dabei hab ich die ganze Zeit das Gefühl: Hey, du musst die Zeit noch nutzen, du hast nur noch die drei Wochen hier, wer weiß wann du wieder mal so viel Zeit hast. Nur wie denn, mit was denn?

Und überhaupt gehen alle anderen auch grad weg. Und in einer Woche fängt die Schule wieder an, für alle, die noch da sind. Dann wirds noch schlimmer, noch langweiliger, noch einsamer.

Wie war das mit dem "die restlichen Ferien in ein Einmachglas stecken und später wieder rausholen, wenn ich sie mal brauch"? Das wärs jetzt nämlich. Und wie.

keine worte mehr im kopf

was macht man denn, wenn man zuviel auf einmal sagen will? fünf verschiedene blogeinträge machen? oder doch lieber gar keinen.

hab keine lust mehr drauf, dinge mit dem gewissen maß an vorsicht und zurückhaltung für andere zu formulieren. auch auf rechtschreibung hab ich keinen bock mehr. ich will nur was loswerden, aber nicht hier. nicht hier. werd mal gehen und die päckchen woanders abgeben, zumindest teilen, nein abgeben. außerdem bin ich müde.

erkenntnisse aus assisi (die für die weltöffentlichkeit bestimmt sind) oder: das einmachglas

  • ne schwester mit schleier dabeizuhaben ist sehr praktisch, wenn man in italien per anhalter fahren will (ich habs aber auch ohne geschafft)
  • ich werde nie mehr "a little bit" sagen, wenn man mich fragt, ob ich englisch kann. da ich nen italiener getroffen hab, der "is it your first time here?" nicht verstanden hat und mich mit "we go under?" dazu bringen wollte, mit ihm irgendwohin zu gehen...
  • franziskus ist nicht der typ mit dem endlosen "laudato si" und friede/freude/mit-den-tieren-reden, für den ich ihn immer gehalten hab. wie pater hubertus gemeint hat, sollte er gerade für jugendliche sehr interessant sein, da er immer aufs ganze gehen wollte und nur das beste haben, den größten reichtum und die vollkommene freude. außerdem war er "ein kind seiner zeit" (sr. rita), hatte den traum, ritter zu werden und war der anführer/sprecher der jugend assisis. auch bis zum ende seines lebens so radikal, dass er dann noch die leiden jesu am eigenen leib erleben wollte, so gut es ging. interessanter als ich dachte.
  • "es ist schwieriger, sich lieben zu lassen, als zu lieben." (sr. angela) aus liebe, wenn ich weiß, dass es für jemanden gut ist, kann ich so ziemlich alles gut ertragen. aber wenn es dann ins leere geht, weil derjenige das nicht annimmt, dann ist es nicht mehr so leicht.
  • ich bin ein schlechter mensch, durch und durch schlecht. alles was an mir gut ist, kommt gott zu, nicht mir. (und ich will nichts dagegen hören...gerade weil ich mich selbst nicht so schlecht finde...*einbildung pur*) nämlich dann kann ich vielleicht besser verstehen, wie ich "bedingungslos geliebt" bin, und es versuchen anzunehmen und zu glauben und zu verstehen...
  • eis in "s. monica" ist mehr als nur eis...da gibts nüsse drin und so müslizeug, und nutella, zuckerwatte und kekse...muss man gegessen haben...*schleck*
  • wenn es zufälligerweise mal briefmarken gibt, lieber gleich 20 kaufen, statt sich über die horrorstories der busnachbarin lustig zu machen...denn morgen schon wird es nur noch "niente" heißen und "morgen ab 11 in santa maria dell angeli wieder"
  • wenn man nen berg hoch will muss, gaaanz langsam und in serpentinen laufen, selbst wenn man dann als letzte der gruppe hinterherhinkt und die alle warten müssen...machen sie bestimmt gern...
  • der name cappucino kommmt von cappucini=kapuziner, cappucino ist zum überleben notwendig und daher ein beliebtes zahlungsmittel, cappucini und franziskaner kann man an der länge der kapuze unterscheiden(oder auch nicht), und am cappucini-tor gibts keinen cappucino...
  • scharade spielen ist lustig...aber nur wenn man selber nichts vormachen muss und die andern schon was getrunken haben...
  • aprilwetter gibts auch im juni
  • schwester am kirschenstand schafft es auch ohne italienisch und *ironie* wirklich ganz ohne absicht,*/ironie* sich ganze hände voll zu erbetteln
  • auch wenig input und lockeres programm kann viel zuviel zum verarbeiten sein
  • selbst frauen, die für diakoninnen eintreten und über die frauenfeindlichkeit von paulus schimpfen, können sympathisch und durchaus nicht ungläubig sein...*meinen horizont erweitert und mehr toleranz gebracht hat*
  • ich könnte auf nem bauernhof für behinderte bei sehr netten leuten (giovanni und seiner frau) en freies ökologisches jahr machen, was ich aber nicht machen werd, weil ich dafür wohl doch nicht so begabt bin (sandy, falls du das liest, wo genau wolltest du bei dem föj nochmal hin?)
  • auch durch radio und fernsehen bekannte persönlichkeiten können mit sprudel leute anspucken, wenn man sie provoziert (*g*)
  • wenn ich mit ner andern gruppe gegangen wär als den "glorreichen sieben" (robert, busfahrer), wär ich wahrscheinlich das erste und letzte mal in assisi gewesen.
  • ne hauskapelle mit dem allerheiligsten (jesus) drin in erreichbarer nähe ist en absolutes geschenk...für morgens mittags abends nachts oder einfach nur zwischendurch
  • in san francesco (kirche wo franziskus drin liegt) kann man sich gut hinsetzen und schlafen. aber das klo kostet mit 50 cent eindeutig zu viel.
  • ich bin halt doch ziemlich still, zurückgezogen und schüchtern. aber es befreit voll, wenn man so akzeptiert wird und trotzdem wahrgenommen(!), obwohl die leute nicht gleich versuchen, dich krampfhaft zu integrieren und zum reden zu bringen.
  • auf ner verkehrsinsel neben der autobahn, wo die lastwagen dauernd drumrum fahren, ist es nicht wirklich einfach, laut und verständlich vorzulesen...vor allem wenn man so leise spricht wie ich oft. trotzdem darum gebeten zu werden, hat mich gefreut. wie auch insgesamt eine messe auf ner verkehrsinsel doch relativ seltsam und besonders war...
  • die mädels, die schon beim dritten satz mit nem typen in ne diskussion über kein-sex-vor-der-ehe verwickelt sind...ich werd nie verstehen wie die das machen...
  • frühstück in italien ist nicht wirklich viel...aber sonst ist das essen lecker...zumindest wenn es leute aus polen machen wie bei uns.
  • es gibt leute mit so ner übelst krassen ausstrahlung...ich will die auch haben...
  • "stelle deine seele in den glanz der glorie" (hl. klara) ist mir so in erinnerung geblieben...will ich machen so viel ich kann...
  • gemeinsames stundengebet ist was voll geniales (aber nur wenn man selber mitspricht), weil so meditativ und durch die immer neuen texte trotzdem nicht einschläfernd (wie rosenkranz). außerdem muss man sich nicht selber was eigenes dabei ausdenken, es kommt automatisch mit dem hören...
  • ich bin zwar ein ziemlicher morgenmuffel, aber ich kann auch aufstehen, wenns sein muss.
  • meine lebensplanung ist immer noch nicht fertig gemacht. aber vielleicht reicht es auch, immer nur den nächsten schritt zu gehen, der mir gezeigt wird. vielleicht muss ich mich auch manchmal ins dunkel hinein entscheiden, damit ich hinterher überrascht werde.
  • "den weisen und klugen verborgen, den unmündigen aber offenbart" - das hat für mich ne ganz neue bedeutung bekommen, viel konkreter.
  • ich weiß ganz viele neue leute, für die ich beten könnte und auch schon getan hab.
  • pizza mit pommes drauf ist das kulinarische highlight gewesen (außer dem eis)
  • ich bin ziemlich stolz drauf, zu dieser uralten katholischen kirche zu gehören, mit diesen ganzen alten kirchen und den lateinischen inschriften überall rum, und dass ich in dieser ganzen tradition steh und den gleichen glauben mit so vielen (früher und heute) teil...es ist was anderes, ob man das alles von außen betrachtet oder dazu gehört...
  • wenn jemand über ne wurzel stolpert, sich dann ohne nachzudenken umdreht und sagt: "pass auf jesus, da kommt ne wurzel!" ist das dann kindisch, lächerlich, süß oder bewundernswert?
  • wie viele kleine wunder wir erlebt haben...wie jeder tag für sich neu war...wie gott gesprochen hat...wow...
  • wie weit zwei füße doch tragen können...*g*

jetzt bleibt mir nur noch, dir
mille infinite grazie
fürs lesen zu sagen...

die eisdiele und was eine versteckte pizzeria mit gott zu tun hat

ich hab sie nicht gefunden, die bewusste beste eisdiele. (falls es jemand interessiert.) rechteckige plätze mit brunnen gabs viele, und von wo aus bitte halbrechts? jedenfalls war das eis an mindestens zwei von den vielen (vier hab ich probiert) absolut das beste eis, was ich jemals gegessen hab.

und ich hab dann noch nen tipp für die absolut beste pizzeria *g* falls ich mal von jemandem hör, der nach assisi will. vielleicht liegt es natürlich auch nur an unserem anstrengenden tag und dem endlosen weg zu fuß, wo wir fast zweimal wieder umdrehen mussten, dass die pizzeria so einladend gewirkt hat. aber ich glaub, das paradiso ist wirklich ein insidertipp.
also gelle, an der fahrstraße nach san damiano, wenn man vom busparkplatz (okay ich geb zu, dass es mehrere gibt *g*) aus runter geht, dann rechts rein und um die ecke und eine treppe runter, hinter der man nie im leben menschliches leben erwarten würde. und nicht zu früh aufgeben! (das gilt übrigens auch für die suche nach gott. nur mal so am rande. war sehr lehrreich.) ich bin nämlich schon an der straße stehen geblieben, um nicht zurücklaufen zu müssen, wenn wir wieder umdrehen. hab mich für schlau gehalten. nun ja. *g*

politik zur abwechslung oder aus wichtigen gründen

wer garantiert mir, dass ich "meine Meinung" nicht nur von andern Leuten (Eltern) übernommen hab? Und wenn ja, was wär so schlimm daran? da es jetzt ja meine geworden ist. Oder kommt es doch darauf an, ob ich mir eine "eigene Meinung" gebildet hab, die möglichst provokant ist und freiheitlich und anders als die der anderen. Sind wir nicht alle gefangen in dem Versuch, eine eigene freie Meinung zu haben?

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