von ganzem herzen fragen
Wenn du mich suchst, wenn du von ganzem Herzen nach mir fragst,
dann werde ich mich auch von dir finden lassen.
sagt Gott. (Jeremia 29,13) (Natürlich angenommen, es gibt ihn und er sagt das wirklich.)
Ich will nach ihm fragen... oder? Ist mir das zu beunruhigend? Weil Unvorhergesehenes kann da schon passieren... ich denk immer so gern, ich würde Ihn kennen, ich wüsste, was er so denkt und tut, und könnte Ihn einschätzen. Falsch gedacht. In Wirklichkeit kann ich nicht mal ansatzweise wissen, wie Er ist.
Reicht das auch schon, wenn ich gern ernsthaft suchen wollen würde?
dann werde ich mich auch von dir finden lassen.
sagt Gott. (Jeremia 29,13) (Natürlich angenommen, es gibt ihn und er sagt das wirklich.)
Ich will nach ihm fragen... oder? Ist mir das zu beunruhigend? Weil Unvorhergesehenes kann da schon passieren... ich denk immer so gern, ich würde Ihn kennen, ich wüsste, was er so denkt und tut, und könnte Ihn einschätzen. Falsch gedacht. In Wirklichkeit kann ich nicht mal ansatzweise wissen, wie Er ist.
Reicht das auch schon, wenn ich gern ernsthaft suchen wollen würde?
elein - Mi, 23. Jan. 2008, 01:52
4 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
weichensteller - Mi, 23:52
Zunächst
reichts. Denn wir erkennen ihn ja nicht aus eigenem Bedürftnis, sondern weil er sich uns zu erkennen gibt. Und der Zipfel, den wir fassen, bringt uns erst auf die Spur.
Und dann kommt das FRAGEN.
Da geht es erst los.
Ich denke, dass die ersten Fragen nicht danach gehen, ob er ist - sondern was er WILL, von uns, von mir. Dein Wille ... Wie soll ich leben, was soll ich tun, was ist wichtig, was richtig.
Könntest du überhaupt glauben, ohne solche Fragen zu fragen?
Alles Liebe
dein Weichensteller
Und dann kommt das FRAGEN.
Da geht es erst los.
Ich denke, dass die ersten Fragen nicht danach gehen, ob er ist - sondern was er WILL, von uns, von mir. Dein Wille ... Wie soll ich leben, was soll ich tun, was ist wichtig, was richtig.
Könntest du überhaupt glauben, ohne solche Fragen zu fragen?
Alles Liebe
dein Weichensteller
fips (Gast) - Do, 23:12
hmhm......
hmhm......
ob das reicht?.....hm......ich weiß es nicht ob es reicht wenn man suchen will........weil "will" ist ja noch passiv....man macht ja noch nichts......oder?
entschuldige bitte wenn das jetzt ein bisschen pessimistisch war, aber so seh ich das.
allerdings ist das wollen ja der beginn einer aktivität....aber dazu muss man den willen halt in die tat umsetzen....
liebe grüße aus calw nach münchen
fips
ob das reicht?.....hm......ich weiß es nicht ob es reicht wenn man suchen will........weil "will" ist ja noch passiv....man macht ja noch nichts......oder?
entschuldige bitte wenn das jetzt ein bisschen pessimistisch war, aber so seh ich das.
allerdings ist das wollen ja der beginn einer aktivität....aber dazu muss man den willen halt in die tat umsetzen....
liebe grüße aus calw nach münchen
fips
weichensteller - Fr, 15:58
Ich denke,
dass sowohl das Wollen wie das Tun nachträglich kommen: zuerst spricht Gott, zeigt er sich, bringt uns auf die Spur, werden wir hellhörig, neugierig, unruhig, ringen um Verstehen, und beginnen zu FRAGEN.
Ich lobe die Fragenden!
Die Zögernden, Ringenden und Unruhigen.
Euch werden auch Antworten....
Ich lobe die Fragenden!
Die Zögernden, Ringenden und Unruhigen.
Euch werden auch Antworten....
Gedankenmaler (Gast) - Mi, 00:01
"Gott ist das Du Deines Lebens."
Ich glaube, Martin Buber fällt in seiner Schrift "Ich und Du" diese Aussage - oder ich hab sie mir im Nachhinein irgendwie selbst zusammengebraut.
Ich kann sie jedenfalls sehr gut mit einem späteren "Gotteserlebnis" von mir in Verbindung bringen.
siehe auch: http://religionsfreiheit.blogger.de/stories/1035347/#1036788
Ich kann sie jedenfalls sehr gut mit einem späteren "Gotteserlebnis" von mir in Verbindung bringen.
siehe auch: http://religionsfreiheit.blogger.de/stories/1035347/#1036788


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